Zum Inhalt springen

17. Januar 2012: Was wahr ist, muss wahr bleiben

Im Dewezt-Artikel vom 09.01.2012 zur Sanierung des Giebels des Grave-Wohnhauses in Börryer Freilichtmuseum entsteht der Eindruck, dass der Giebel durch die Mitglieder des Fördervereins saniert und bezahlt wurde.

Das ist leider nicht der Fall.

Die Gemeinde Emmerthal hat die Sanierung beauftragt und bezahlt.

Ohne die "Verschwendungssucht" von SPD und Grünen wäre die Sanierung nicht durchgeführt worden. Diese haben nämlich den Haushaltsansatz (= Geld bereitstellen) mit ihren Stimmen erst zum Leben erweckt.

Die Emmerthaler CDU hatten den Haushalt abgelehnt (= kein Geld zur Verfügung gestellt; = keine Sanierung). Das macht die Emmerthaler CDU übrigens sehr gern:

- Maßnahmen ablehnen

- gleichzeitig andere teure fordern

- aber den Haushalt (= Geld zur Verfügung stellen) ablehnen.

Durch deren Ablehnung würden viele Maßnahmen/Projekte gar nicht durchgeführt werden können, weil kein Geld zur Verfügung gestellt worden ist.

So hätte auch z.B. Hernn Kellers "Steckenpferd: Feuerwehren" für ihre vielfältigen Wünsche und Erfordernisse kein Geld zur Verfügung gestellt bekommen.

Aber es gibt halt noch eine Mehrheit von SPD u. Grünen, die so etwas zu verhindern wissen.

Soviel zu "Was wahr ist, muß auch wahr bleiben".

Vorherige Meldung: Schulorganisatorische Maßnahmen für die Johann Comenius Schule

Nächste Meldung: Antrag Winterdienst

Alle Meldungen